Strände in Südafrika

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Beach-Life an den Stränden Südafrikas

Strände sind in Südafrika keine Seltenheit. Es liegen gleich zwei Ozeane vor der Haustür - dabei haben Sie die Wahl zwischen indisch und atlantisch. Für ganzjähriges Strandvergnügen mit Erholung, Entspannung und Spaß in der Sonne sind Sie an Südafrikas Stränden der Provinz KwaZulu-Natal am besten aufgehoben. Zum gemeinschaftlichen Sonnenanbeten finden sich in der Nähe der Küstenstädte Einheimische und Touristen gleichermaßen ein. Wer es lieber ruhiger mag, hat es in Südafrika zum ganz privaten Stranderlebnis nie weit - bei 3.000 Kilometer Küste findet jeder sein Plätzchen. Da aber faul in der Sonne liegen nicht jedermanns Sache ist, bieten die Küsten und Strände Südafrikas jede Menge aktive Erholung!


Hotel Hopping Tour am Strand

Wasserfälle, die sich direkt ins Meer ergießen; kilometerlange, unberührte Strände; dichte, tropische Dünenwälder; weite, offene Ebenen gespickt mit wilden Bananen - klingt wie im Paradies? Gibt es an der Wild Coast!

Machen Sie sich doch einfach zu Fuß auf den Weg entlang der Küsten und Strände von Südafrika, um das alles zu erleben. Das Gepäck wird für Sie getragen und ein ortskundiger Guide zeigt Ihnen alles, was auf den ersten Blick verborgen bleibt. Erfrischung garantieren die unverzichtbaren Schwimmpausen im Meer. Jede Nacht erwartet die Wanderer ein anderes Hotel, aber immer ein gutes Essen, eine heiße Dusche und ein kaltes Bier. Verschiedene Wanderungen bietet Wild Cost Holiday Reservations.


Surfen, soweit die Wellen tragen

Die Leidenschaft vieler Südafrikaner besteht darin, sich am Strand in die tosende Brandung zu stürzen. Südafrika liebt das Surfen. Bei den bis zu 800 Meter langen Supertubes der Jeffrey's Bay, den rauen schroffen Felsen der Wild Coast und den sanften Swells von “The Bluff” in Durban schlägt jedes Surferherz höher. Von Oktober bis April bescheren die Passatwinde der Kapregion eine wahre Surferinvasion. Je näher man an das Kap kommt, umso hochkarätiger geht es zu. Tückische Strömungen und Riffs machen beispielsweise Noordhoek mit bis zu 3,5 m hohen Wellen nur für absolute Profis interessant.

Die Strände Südafrikas bietet alles an Trendsport! Wenn Surfen nicht trendig genug ist, sollten Sie es mit Kiteboarding versuchen, am besten an den Hausstränden des Erfinders Rob Crystal in Durban. Oder haben Sie schon einmal in einem Seekajak gesessen? Wer die Herausforderung liebt, probiert den Ritt auf einem Surfski - das hat sich zu einem Zeitvertreib mit eindeutigem Wettbewerbscharakter entwickelt. Surfskis sind kleine Paddelboote und erinnern an abgeschnittene Kajaks - sie sind schnell, reagieren sofort und haben die Stabilität einer hochkant gestellten Rasierklinge. Es muss an den Stränden Südafrikas nicht immer Surfen sein.

Viele Angebote rund um Wassersport an den Stränden Südafrikas gibt es bei www.wavescape.co.za



Wale vor der Küste Südafrikas

Der die Wale ruft, Wilson Salukazana, hat einen wahrhaft einmaligen Beruf, denn er ist Walschreier und zwar der einzige auf der Welt. Das gibt es nur in Hermanus, der Hauptstadt der Walbeobachtung. Bis zu 20 graue Riesen tummeln sich zwischen September und Oktober in der Walker Bay. Gar nicht soweit von der Küste und den Stränden Südafrikas entfernt. Die Beobachter sind verzückt beim Anblick der Südlichen Glattwale, wie sie ihre Fontänen sprühen und sich im Wasser vergnügen. Wenn Sie eine riesige schwarze Schwanzflosse aus dem Wasser ragen sehen, als ob der Wal einen Handstand macht, dann haben Sie sicher einen Südlichen Glattwal vor sich. Welche Walart Sie auch immer erblicken, es ist schwierig zu beschreiben, welch ein Adrenalinstoß und gleichzeitige innere Ruhe jeden überkommt, der einen Walbauch auf die Meeresoberfläche platschen oder eine Schwanzflosse aus dem Wasser ragen sieht. Das alljährliche Hermanus Whale Festival ist das ultimative Natur-Kunst Erlebnis im September.



Per du mit dem weißen Hai

In wohl keinem anderen Land der Welt lässt es sich wie in Südafrika im sicheren Käfig zu den großen Weißen Haien hinabtauchen. Die besten Gewässer für das so genannte “Shark Diving” findet man in False Gay, wo die Haie auch mal wie ein Pfeil aus dem Wasser springen, vor Seal Island in Mossel Bay und in Shark Alley, wie der Kanal zwischen der Robbenkolonie vor Dyer Island und dem Festland bei Gansbaai in der Nähe von Hermanus genannt wird.

Für das Haitauchen im Käfig benötigt man keine Tauchkenntnisse. Die stabilen Käfige sind am Boot verankert. Entweder mit Sauerstoffflasche oder mit Schnorchel geht es hinunter zu den legendären Haien. Starten Sie von den Stränden Südafrikas zu einmaligen Abenteuern.


Weitere Informationen unter:

www.whitesharkdiscovery.com
www.unrealdive.com
www.sharkcagediving.co.za