Südafrikas Küche: Eine Entdeckung für Gourmets
Nur das Beste für die südafrikanische Küche
In der südafrikanischen Küche gesellt sich zu dem Variantenreichtum der asiatischen, afrikanischen und europäischen Kochkultur das ideale Klima für den Anbau sämtlicher Zutaten. Gourmets wissen: Ein klarer Vorteil für Südafrika und die südafrikanische Küche. Deshalb boomen auch Gourmetreisen nach Südafika. Es gibt kaum eine Frucht oder ein Gemüse, das in Südafrikas Klima nicht gedeiht. Obst und Gemüse wird erst in voller Reife geerntet und besitzt so ein unvergleichliches Aroma. Rind und Lamm kennen nichts anderes als saftiges Gras und wilde Kräuter, somit bürgt deren Fleisch weltweit für Qualität und Genuss.
Und was die Küsten Südafrikas der Küche erst bieten!
Es wäre ein Vergehen, von der Vielfalt der südafrikanischen Küche zu berichten, ohne dabei über die Früchte des Meeres ins Schwärmen zu geraten. Crayfish (Hummer), Langusten, Edelfische, Austern, Muscheln u.v.m. sind fester Bestandteil der Speisekarten Südafrikas und machen sie zu wahren Gourmetbibeln. Nicht zu vergessen die reiche Auswahl an Wildfleisch wie z.B. Impala, Strauß, Gnu oder Kudu, aus dem man in Südafrika eine Vielzahl an delikaten Gerichten zubereitet. Oder man serviert es einfach zum "Braii", dem Grillen in der südafrikanischen Küche.
Geschmack mit Tradition
Man darf an dieser Stelle nicht den Fehler begehen, Eintopf für Eintopf zu halten. Denn Eintopf, in Südafrika Potjie (sprich Poy-key) genannt, ist ein wichtiger Bestandteil der traditionellen südafrikanischen Küche. Das Potjie selbst - der Topf - ist aus Gusseisen, steht auf drei Beinchen und wird ins offene Feuer gesetzt. Und jetzt gilt es aufzupassen, denn beim Fleisch- oder Fischpotjie kommen zuerst die Zwiebeln hinein und danach das Fleisch oder der Fisch. Beim Gemüsepotjie hingegen kommt das Gemüse zuerst in den Pott und dann erst die Zwiebeln. Welches Gemüse man verwendet, bleibt jeden selbst überlassen, doch was man als Potjie-Koch unbedingt wissen muss: Man darf den Potjie niemals umrühren! Und noch etwas: ein Potjie wird in Lagen gekocht! Ein Genuss für traditionsbewusste Gourmets, serviert in Restaurants mit authentischer südafrikanischer Küche.
Genießen Sie eine Küche so einzigartig und vielfältig wie Südafrika:
Und die Meeresfrüchte erst!
Es wäre ein Vergehen von der Vielfalt der südafrikanischen Küche zu berichten, ohne dabei über die Früchte des Meeres ins Schwärmen zu geraten. Crayfish (Hummer), Langusten, Edelfische, Austern, Muscheln u.v.m. sind fester Bestandteil in südafrikanischen Speisekarten und machen sie zu wahren Gourmetbibeln. Nicht zu vergessen die reiche Auswahl an Wildfleisch wie z.B. Impala, Strauß, Gnu oder Kudu, aus dem man eine Vielzahl an delikaten Gerichten zubereiten kann. Eine Vielzahl an delikaten Gerichten zubereiten kann. Oder man serviert es als Grillfleisch zum "Braii".
Küchentraditionen
Man darf an dieser Stelle nicht den Fehler begehen, Eintopf für gleich Eintopf zu halten. Denn Eintopf, in Südafrika Potjie (sprich Poy-key) genannt, ist ein wichtiger Bestandteil der traditionellen südafrikanischen Küche. Das Potjie selbst - der Topf - ist aus Gusseisen, steht auf drei Beinchen und wird ins offene Feuer gesetzt. Und jetzt gilt es aufzupassen, denn beim Fleisch- oder Fischpotjie kommen zuerst die Zwiebeln hinein und danach das Fleisch oder der Fisch. Beim Gemüsepotjie hingegen kommt das Gemüse zuerst in den Pott und dann erst die Zwiebeln. Welches Gemüse man verwendet, bleibt jeden selbst überlassen, doch was man als Potjie-Koch unbedingt wissen muss: Man darf den Potjie niemals umrühren! Und noch etwas: ein Potjie wird in Lagen gekocht!
Eine Küche so einzigartig und vielfältig wie ihre Nation.



